Typisch Schweiz: Rüeblikuchen!

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Ich möchte ja jetzt nicht grossspurig wirken, aber es gibt ein paar Sachen, die können wir Schweizer besonders gut. Wir sind ein sehr pünktliches Volk, sagt man, mich ausgenommen an dieser Stelle. Ebenso sind wir korrekt, fair, und tragen Sorge zu unserer Umwelt. Unser Gesundheitssystem ist sehr vorbildlich und punkto Innovationen sind wir Nummer 1. Ja und was ist mit der Schweizer Küche? Ja auch ihr würde ich gute Noten verteilen, auch wenn ein bisschen deftig gekocht wird. Ein Highlight in unseren Backstuben ist nicht Betty Bossi, ok vielleicht auch ein bisschen, aber gemeint ist der Rüeblikuchen. Ursprünglich aus dem Aargau, darum wurde dieser Kuchen an ihrem Ursprungspunkt Aargauertorte genannt. Klassisch wird er mit einer Zuckerglasur versehen, und mit Marzipanrüebli belegt. Eines der vermutlich ältesten gedruckten Rezepten stammt aus dem Jahr 1892. Der Rüeblikuchen ist sehr saftig, süss und nussig und ist am zweiten Tag sogar noch besser als frisch.

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Rüeblikuchen klassisch

Zutaten

250g geraffelte Rüebli

4 Eier, getrennt

240g Zucker

250g geriebene Haselnüsse

1 Msp Vanillepulver

50g Mehl

1 TL Backpulver

0.5 – 1 unbehandelte Zitrone, abgeriebene Schale und 4 EL Saft

1 Prise Salz

 

Anleitung

Backofen auf 180 Grad vorheizen, und Backform vorbereiten.

Eigelbe und Zucker luftig-cremig aufschlagen. Nüsse, Rüebli, Vanille, Mehl, Backpulver und Zitrone gut mischen. Unter die Eigelbmasse rühren.

Eiweisse mit dem Salz steif schlagen, in Portionen unter den Teig heben. In die Form füllen und den Kuchen auf zweitunterster Rille 50 Minuten backen.

Für den klassischen Kuchen eine Zuckerglasur herstellen, und auf dem abgekühlten Kuchen verteilen.

Wer es etwas exotisch mag, kann dem Teig Ingwerpulver beifügen. Dies gibt dem Kuchen einen würzigen, frischen Geschmack.

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Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!

♥Nadine

Beziehungsunfähigkeit- ein Phänomen unserer heutigen Zeit?

Vielleicht kommt ja noch etwas Besseres. Das erste kleine Problem? Ich haue besser ab. Eine kleine Unstimmigkeit? Das kann es nicht sein. Ich will nur ein bisschen Spass haben, ungebunden sein.

Kommen euch diese Gedanken bekannt vor? Kann es sein, dass ihr auch ein Teil davon seid? Ein Teil der beziehungsunfähigen Menschen, ein heute sehr weit verbreitetes Verhalten. Aber warum? Liegt es an der heutigen schnelllebigen Zeit? Dem Leistungsdruck zum Perfektionismus? Geben wir heute einfach zu schnell auf? Ich ging den Fragen ein bisschen zu Grunde, der Text wiederspiegelt ausschliesslich meine eigene Meinung.

Ich muss gut im Job sein, die Karriere muss ich vorantreiben, Weiterbildungen absolvieren. Zudem muss ich sportlich sein, denn so bleibe ich gesund und fit. Ich muss an mir selbst arbeiten, denn nur dann werde ich perfekt sein. Resultat sind Hang zum Perfektionismus, universelle Selbstverwirklichung, die Metamorphose zum Übermensch. All das macht uns zu Konsumenten der heutigen Zeit, zu Produkten der heutigen Gesellschaft. Was zum Teufel hat das mit dem Status beziehungsunfähig zu tun? Vieles, denn dieses Konsumverhalten hat nun Einzug ins Zwischenmenschliche gehalten. Wir erwarten von anderen Menschen genau so viel, wie wir von uns selber. Die Schwächen des Gegenübers sind nicht mehr akzeptabel, es ist bereits ein grosser Stolperstein. Kaum ist eine Unstimmigkeit vorhanden, ist es auch schon gelaufen. Ständig schwirrt in unseren Köpfen, dass ja noch etwas Besseres kommen könnte. Ein schönerer, viel schlauerer und reicherer Hecht. Unsere ständige Selbstoptimierungssucht verändert unsere Einstellung und unser Denken der Mitmenschen gegenüber.

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Ist Perfektion nicht langweilig? Die jüngeren, „modernen“ Generationen führen wenn überhaupt Beziehung, solche, die sehr kurz sind. Nähe ertragen wir nur noch stundenweise, danach müssen wir wieder Zeit für uns haben. Langzeitbeziehungen sind zur grössten Herausforderung überhaupt geworden. Warum? Genügen wir uns selbst genug? Hat Karriere, Yoga, Facebook Freunde und Party Vorrang? Oder möchten wir einfach frei wie ein Vogel sein? Ab wann wurde alles so viel komplizierter? Ganz einfach eigentlich, seit Apple Einzug ins Schlafzimmer gefunden hatte, seit es im Kühlschrank Miniavocados, Passionsfrucht und Gerstengras hat, und es am Morgen Matcha Tee gibt.

Kompromisse geht heute niemand mehr gerne ein. Ständig sind wir auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, nach dem neuen non plus Ultra. Kann es das wirklich sein? Ist man da wirklich zufrieden? Ich glaube kaum. Es geht da nicht mehr um das echte „Ich“, sondern nur noch um die Fassade. Die Fassade, wie gewahrt werden muss, ich muss ein Auto haben das zu mir passt, das neuste Sportgerät zu Hause und den besten Laptop habe ich schon lange. Das echte „Ich“ hätte andere Prioritäten, das Gegenüber würde geschätzt werden, mit all seinen Fehlern und Facetten.

I LOVE ME

1. Sektion sind Leute, die einfach eine harmonische Beziehung wollen. Die 2. Sektion sind Leute die eh keine Zeit, Musse und Nerven haben, um sich um eine Beziehung kümmern zu müssen. Die 2. Sektion expandiert zu einer immer stärker werdenden Armee.

Was ist daran, an der Generation „Beziehungsunfähig“? Ist es einfach eine plakative Behauptung meinerseits, dass es diese überhaupt gibt? Ist es eine Ausrede für gestresste Menschen? Oder ist es gar eine moderne Krankheit? Ich weiss es nicht.

Vor ein paar Jahren las ich in einer Zeitschrift einen Artikel, über ein Paar, das gerade die goldene Hochzeit feierte. Das betagte Paar wurde gefragt, was denn das Geheimnis sei, um eine jahrelange Beziehung aufrecht zu erhalten. Die Antwort war: Wenn es ein Problem gab, so arbeiteten wir gemeinsam daran, bis wir es gelöst hatten, das schweisst zusammen. Daran muss ich noch oft denken, eigentlich so simpel, aber trotzdem so schön.

Eine Beziehung zu führen bedeutet auch Arbeit, Hindernisse und Tiefen. Und ja, für zusätzliche Arbeit haben wir ja eh keine Zeit 😉 Und warum an Problemen arbeiten? Da schmeisse ich lieber alles gleich hin…

Fragt euch doch selbst mal, zu welcher Sektion ihr gehört…

♥Nadine

 

 

 

Und das war… Woche #24

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Ich bin sonnenverliebt und sommerglücklich. Einzig das draussen aufziehende Gewitter dämpft ein bisschen meine Laune, aber wirklich nur ein bisschen. Die Tatsache, dass man den ganzen Tag draussen verbringen kann, macht mich glücklich. Abende wie gestern machen mich happy, Abende mit Freunden und einem Grill, perfekt! Lange Velotouren zu unternehmen, ohne dabei eine Jacke mitnehmen müssen. Danach erschöpft ein kühles Getränk geniessen macht mich zufrieden. An einem heissen Sommertag das Schwimmtraining in den See verlegen, und im Lauftraining dem Schatten nachhüpfen. Ein leckeres Eis geniessen, im Liegestuhl faulenzen. Die Blumen auf der Wiese bestaunen, frisch geerntete Beeren und Gemüse essen. All das sind Sachen, die mich einfach glücklich machen. Man redet hier von einem Gefühl, das einem Freiheit schenkt. Manchmal ist es wie Zuckerwatte im Kopf, und das Lächeln auf den Lippen begleitet uns den ganzen Tag.

International Baking war diese Woche das Thema. Mein neues Backbuch hat es mir voll angetan. Statt Kapitel ist es nach Kontinent aufgebaut. Die Rezepte sind die Spezialtäten des jeweiligen Land. Auf der Schweizer Seite ist natürlich das Rezept des Rüeblikuchen abgedruckt. Den habe ich auch gleich als erstes ausprobiert. Er war nicht schlecht gekommen, das nächste Mal werde ich den Kuchen aber mit Ingwer ein bisschen aufmotzen. Zudem versuchte ich noch den Limettenkuchen, das Resultat war sehr erfrischend und herrlich leicht. Diesem Kuchen füge ich aber das nächste Mal ein bisschen Quark bei, damit er noch ein bisschen frischer wird. Wisst ihr was, ich bekam eine Glacemaschine geschenkt. Einfach so. Natürlich mit Hintergedanken und der Absicht, dass es ab nun IMMER Glace gibt bei mir zuhause =) Auf diese Maschine bin ich extrem gespannt!

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Habt ihr meinen Blogeintrag vom vergangenen Freitag gelesen? Innere und äussere Schönheit? Was denkt ihr darüber? Das war nun mein zweiter Blogpost, bei dem ich meine Gedanken fliessen lies. Laut Klicks auf meinen Blog kam es nicht ganz so schlecht an. Vielleicht werden solche Beiträge nun ins Standart Sortiment aufgenommen. Dieser Eintrag war übrigens der 100.! Wenn das kein Grund ist zum Anstossen =) Hier habe ich nun eine Rangliste der Top 10 der meist gelesenen Beiträge zusammengestellt! Es sieht ganz danach so aus, dass Sport klar dominiert, das gefällt mir natürlich =)

1. Ran an den Speck Teil 1

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2. Ran an den Speck Teil 2

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3. Faszientraining, Sinn oder Unsinn?

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4. Ran an den Speck Teil 3

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5. In love with my Handtaschen – Trends Frühling 2015

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6. Ran an den Speck Teil 4

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7. Wochenfavoriten #46

Unbenannt

8. 10 Tipps, die das Abnehmen einfacher machen

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9. Go for TT -> Tolle Taille

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10. Geh und rette die Welt, Gutmensch!

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Natürlich sind manche Beiträge noch nicht so lange online, die Rangliste ist Stand heute =)

Ich wünsche euch noch einen schönen Rest des verbliebenen Sonntag Abend!

♥Nadine

 

Ein paar Gedanken über Schönheit…

Ich schaue in den Spiegel. Beachte mich selbst kritisch. Was sehe ich? Eine krumme Nase vielleicht oder gar ein Pickel im Gesicht? Oder sind es meine Haare die mich stören? Ok, die machen eh was sie wollen, dieses Vogelnest auf meinem Kopf. Ich schaue im Spiegel noch ein bisschen weiter nach unten. Ja, da sind Stellen, da könnte es ganz sicher ein bisschen weniger sein, und die unschönen Dellen im Oberschenkel, auf die bin ich auch nicht gerade stolz. Was macht uns schön? Sind es perfekte weiss strahlende Zähne? Sind es lange schlanke Beine, die sich toll präsentieren in einem Minirock? Oder sind es volle Lippen in einem Porzellan Teint Gesicht? Muss man aufhören zu essen, um schön zu sein? Es wird ja immer gemunkelt, wahre Schönheit kommt von innen. Was ist denn nun die innere Schönheit? Nettigkeit und Herzlichkeit? Sympathie und Fröhlichkeit?

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Oft bleibt die wahre Schönheit, wie ausstrahlende Zufriedenheit und Versöhnlichkeit verborgen, da die äusserliche Schönheit einfach lauter ist.

Dass nur die innere Schönheit zählen soll, ist hingegen doch auch völliger Quatsch. Den ersten Eindruck, den wir uns von einem Menschen machen, ist äusserlich. Dieser Jemand kann lange Beine haben, einen flachen Bauch und ein schönes Gesicht, aber Pudding im Kopf haben. Den Pudding im Kopf sehen wir ja nicht auf den ersten Blick, wir nehmen diesen Menschen als erstes als attraktiv wahr, ist doch so. Ich würde jetzt sogar so weit gehen und behaupten, äusserliche Schönheit ist messbar an Franken, Kilos und Likes. Die gesellschaftliche Anerkennung ist enorm wichtig geworden, obwohl es oft als Oberflächlichkeit abgetan wird. Die heutigen „Vorbilder“ in den Medien machen es uns ja vor,  ständig wird in diesem Segment propagiert. Warum bekommt man für ein gutes Herz, Klugheit und soziales Engagement nicht gleich viel, oder gar die grössere Anerkennung? Sind diese Eigenschaften nicht viel wichtiger? Sollten wir nicht mehr dafür gerade stehen? Und das aus Überzeugung, nicht weil gerade ein inspirierender Spruch auf einem Poster steht.

Natürlich ist die äussere Schönheit keine moderne, narzisstische Krankheit. Sie kann auch neue Türen öffnen und einen guten Eindruck schinden. Doch sie ist nicht zufriedenstellend, und macht einem nicht dauerhaft glücklich. Dennoch ist sie ein wichtiger Bestandteil unserer Wahrnehmung. Daran ist nichts verwerfliches, es ist wichtig sich wohl zu fühlen

 

Aber was ist denn nun wirkliche Schönheit? Treten Intelligenz und Schönheit nach dem entweder oder Prinzip auf? Sind Menschen, denen äusserliche Schönheit das Allerwichtigste ist, automatisch doof? Das befürworte ich schon, denn wer bloss schön sein will muss leiden, weil er so doof ist, dass er bloss schön sein will! Komplizierter Satz gell?

Äusserliche Schönheit vergeht, sie ist bloss eine Fassade. Sie ist nicht sonderlich wichtig, sie ist höchstens bewundernswert. Aber um sie geht es nicht. Sie ist kein gutes Indiz für Glück. Viel schöner sind doch Charaktereigenschaften. Und die sind viel wichtiger als Sixpacks, perfekt geschwungene Augenbrauen und eine zauberhafte Körperbräune. Die heimlichen Sieger der Schönheit werden leider all zu leicht übersehen, unterschätzt und häufig missachtet. So sind es doch Menschen die einem glücklich machen und einem von innen strahlen lässt. So sind es doch freundliche Worte, Ausgeglichenheit und aufgestellte Menschen die dazu beitragen, dass man das Glück spüren kann. Und wer dieses spürt, der strahlt genau dies auch aus. Äusserliche Schönheit ist vergänglich, innere Schönheit ist für immer.

Versuchen wir doch mutiger zu sein, und genau das zu leben, danach sollten wir streben.

♥Nadine

Und das war… Woche #23

Hallo ihr Lieben!

Wie alle Woche einmal, ist es bereits schon wieder Sonntag Abend. Am Montag noch ein bisschen käsig die Haut, so ist sie heute ziemlich braungebrannt. Dazwischen gab es aber noch rote Phasen, knallrote Phasen. Solche, bei denen man in der Nacht nicht weiss wie liegen, weil alle Positionen schmerzhaft sind. Das kennt ihr sicherlich auch…

Endlich fühlte ich mich wieder fit, um das Training wieder aufzunehmen. Das nutze ich so ziemlich aus, endlich wieder austoben! Das Resultat: Ich bin heute so ziemlich futsch. Über wandern, Berglauf und einen Triathlon war so ziemlich alles dabei. Wart ihr auch schön fleissig unterwegs?

Ich zeige euch jetzt ein Foto (Sorry Handyfoto), und ich bin mir sicher, dass Fans dieser Band unter euch genau wissen, wer und sogar welches Lied hier gerade gespielt wurde:

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Naa? Niemand geringeres als Patent Ochsner, die hier gerade Scharlachrot spielten. Unter einem anderen Namen traten sie letzte Woche gleich dreimal im Kofmehl in Solothurn auf. Warum der skurrile Bandname? Um für die Openair Saison üben zu können… Ich war am Donnerstag dabei und es war der Hammer, merci Carmen, love you ♥

Dann der absolute Höhepunkt dieser Woche, nein, meiner ganzen Konzertkarriere! AC/DC im Letzigrund… Oh mein Gott, die Rockgötter in Zürich…! Ich schwebte auf Wolke 7! AC/DC begleitete mich vor allem durch meine Teeniezeit, und seit daher gehören sie bei mir zu meinem Musik Repertoire. Vor 5 Jahren durfte ich sie schon einmal in Paris erleben, und ich muss sagen, dazumal war die ganze Aufmachung und die Show noch ein bisschen gigantischer, spektakulärer… Auch Rocklegenden werden nicht jünger 😉 Trotzdem war das Konzert ein mega Happymoment für mich, vor allem Angus Young brachte einem immer wieder zum Schmunzeln. Er hüpfe mit seiner Gitarre über die Bühne wie ein verrückt gewordener Zwerg mit Adrenalinüberschuss, wie ein Gummiball sprang er von Ecke zu Ecke.

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♥Nadine

How to do Mohnschnecken

Während ich hier am Brienzersee sitze, und dem Regen zuhöre der aufs Zeltdach prasselt, bin ich total entspannt. So gemütlich ist es, einfach hier zu sitzen, und dem beruhigenden Geräusch der Regentropfen zu lauschen. Etwas würde dieser Moment noch perfekter machen, nämlich eine Mohnschnecke. Vor ein paar Wochen habe ich dieses sensationelle Rezept hier auf Antonellas Backblog entdeckt. Ich hatte noch Mohn zu Hause und so kam mir ihr Rezept gleich zum richtigen Zeitpunkt. Noch nie hatte ich mit Mohn gebacken, und so war ich besonders gespannt auf das Resultat. Fazit? Entweder magst du Mohn sehr, oder überhaupt nicht. Ich persönlich habe mit den Schnecken meine ersten Gehversuche mit Mohn gemacht, und ich war begeistert!

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Zutaten

Teig

0.5 Würfel Hefe

50g Zucker

1.25 dl warme Milch

500g Mehl

1 Päckli Vanillezucker

1 Prise Salz

2 Eier

100g flüssige Butter

Mohnfüllung

200g Mohn

1.8dl Milch

3 EL Gries

2 TL Speisestärke

60g Butter

110g Zucker

2 Päckli Vanillezucker

1 TL Zitronenschale

Anleitung

Die Hefe zusammen mit etwa 3 EL Zucker verrühren und flüssig werden lassen. Dann alle restlichen Zutaten für den Hefeteig zusammen gut verarbeiten, am besten geht das mit der Küchenmaschine. An einem warmen Ort etwa 1h gehen lassen.

In dieser Zeit kann die Füllung hergestellt werden. Dazu die Milch aufkochen, zusammen mit dem Mohn, dem Gries und die im Wasser aufgelöste Speisestärke. Die Milchmischung vom Herd nehmen und die restlichen Zutaten beimischen, gut verrühren.

Den Ofen nun auf 160° vorheizen. Den Teig rechteckig 1cm dick ausrollen, darauf dann die Füllung streichen. Nun das Rechteck von der längeren Seite her aufrollen und in Stücke schneiden. Das geht am besten mit einem Messer, das keine Zacken hat. Die Schnecken auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und etwa 20 Minuten backen.

Falls gewünscht, können die Schnecken noch mit einem Puderzuckerguss glasiert werden.

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Und dann? Reinbeissen und geniessen =)

♥Nadine

Und das war… Woche #22

Während dem Schreiben lasse ich mich von der Sonne bescheinen, ein bisschen die noch etwas bleiche Haut antoasten. So lässt sich das Wochenende wunderbar ausklingen! Wobei ausklingen und Wochenende nicht so gut zusammenpassen, denn das heisst morgen ist Montag. Wehmütig denke ich an den Freitag Abend zurück, da konnte man sich noch über zwei freie Tage freuen. Aber der nächste Freitag kommt sicher bald, und wisst ihr was? Diese Woche steht wieder ein Feiertag auf dem Programm. Was genau für einer, keine Ahnung und interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht. Die Tatsache, frei zu haben reicht mir völlig aus. Und das beste daran ist, nächste Woche kommt der, Achtung Jubelschrei, Hochsommer! Das bedeutet, es ist jetzt echt Zeit, dass ich euch ein dazu passendes Rezept verrate. Eisrezepte, siehe weiter unten!

Mädels, ihr wisst sicher, längere Haare und Sport zusammen als Kombination ist so etwas von nervig. Vor allem wenn das Gesicht vor lauter Schweiss zur Salzsäule wird, und dann diese doofen Haare im Gesicht ankleben… Das ist eines der nervigsten Sachen die es auf der ganzen Welt gibt. Als hätte ich keine anderen Probleme. Aber so kürzere Haare können schon ziemlich toll aussehen. Ladina, du bist meine Haarspiration der Woche, wenn nicht des Monats! Einfach nur wow =) Du hast mich jetzt gleich motiviert, mir ein bisschen Gedanken über einen sporttauglicheren, wilden und schönen Haarschnitt zu machen. Es muss noch ein bisschen reifen =)

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Ansonsten gab es noch News aus dem Hause backsüchtige Halbwilde. Zum einen waren das Zitronenmuffins (sabber), und andererseits Gewürz Schoggimuffins (nochmal sabber). Dass ich mich wieder „normal“ ernähre, ist vielleicht auch schon bei ein paar von euch durchgesickert. Somit ist Schluss mit backen und dann verschenken, jetzt gehe nämlich auch wieder an das Süsse. Aber keine Angst, nicht in Form von Fressorgien, sondern einfach versuchen und geniessen.

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Erdbeereis (best one)

800g Erdbeeren

200g Puderzucker

4dl Vollrahm

1dl Milch

1 TL Zitronensaft

Die Erdbeeren Waschen und in Stücke schneiden. Alles zusammen in den Mixer geben, ausgenommen den Zitronensaft, und zerkleinern. Je länger ihr mixt, desto cremiger wird das Eis. Danach den Zitronensaft beirühren. Masse in eine gefriergeeignete Form geben, ich benutzte eine Cakeform, danach ab in den Kühler. Am besten jede Stunde einmal umrühren. Und kurz bevor das Eis ganz gefroren ist, einmal durchpürieren.

Statt Erdbeeren können alle Formen von Früchten verwendet werden. Parallel zu diesem Erdbeereis, habe ich eines hergestellt mit Apfel und Walnüsse. Dazu die die Walnüsse nur grob hacken und beifügen statt den Zitronensaft.

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♥Nadine

Geh und rette die Welt, Gutmensch!

Der Titel trifft es bereits schon gut. Geh und rette doch gleich die ganze Welt. Denn du bist ein Gutmensch. Du hast für alles und jeden Verständnis, bei jeder Bitte um einen Gefallen sagst du ja und setzt dabei noch ein freundliches Lächeln auf. Du setzt dich ein für andere, du denkst für andere, du hilfst anderen. Du bist eben ein Gutmensch. Kommst du mich abholen? Na klar. Kannst du für mich übernehmen? Logisch. Leihst du mir deine tolle Tasche? Selbstverständlich.

Ja, das bin ich, und das bedeutet nicht perfekt. Ich weiss, dass ich und auch viele andere Fehler machen, dafür stecke ich niemand in eine Schublade. Fällst du hin, so halte ich dir meine Hand hin, und wenn ich falle, strecke ich meine Hand aus. Ich erwarte nicht das gleiche von dir, das ich dir gebe. Aber ich denke an dich, und an das, was Morgen sein könnte. Jeden Tag lerne ich dazu, man nimmt Dinge hin, die schwer oder gar nicht zu verstehen sind. Ebenso versuche ich, mich in andere Lebensweisen, andere Gedankengute, andere Sichtweisen hinein zu versetzen. Ich zähle niemandes Fehler ein zweites Mal auf, denn auch ich erlaube mir hie und da einer. Ich arbeite an mir, denn ich glaube daran, dass sich Menschen ändern können. Ich glaube an das Gute im Menschen, und versucht mich nicht von der Fassade blenden zu lassen. Du musst nichts beweisen und auch nichts verschreien, ich verstehe dich auch so. Gebe dir auch eine zweite oder sogar eine dritte Chance, du musst nicht einmal darum bitten. Wenn du etwas fallen lässt, hebe ich es für dich auf. Steckst du fest, ziehe ich dich heraus, und brauchst du Hilfe, so bin ich einfach da. Ich lasse im Stau anderen Autos Vortritt, der alten Frau trage ich den Einkaufskorb, und dem Jungen repariere ich den Platten am Velo. Warum? Ich bin eben ein Gutmensch.

Vielleich hasst du mich dafür, vielleicht verurteilst du mich dafür. Geh und rette die Welt, sagst du.

Ich irre nur nicht mit geschlossenen Augen in der Welt herum, vielleicht kann ich so jemandem helfen, oder zum Denken anregen. Vielleicht kann ich so aber auch jemandem Mut machen oder jemand motivieren. Ich möchte nicht mit demselben Stempel auf der Stirne durchs Leben gehen wie viele andere. Vielleich bin ich ein bisschen naiv, vielleicht ein bisschen exzentrisch. Aber für mich eine gute Art, durchs Leben zu gehen. Eine Art, die mich zufrieden stellt, eine Art die mich glücklich macht. Vielleicht unterscheide ich mich von dir, von euch, das heisst aber nicht das eine ist schlecht und das andere gut. Es ist meine Sichtweise, meine Einstellung, Lebensweise. Mach du es du willst, ich mache es so, wie es mich glücklich macht.

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Vielleicht bis du auch einer von den Gutmenschen?

♥Nadine

Und das war… Woche #21

Ich könnte jetzt hier schon wieder jammern, wie schnell die Zeit doch vergeht. Schon wieder, genau wie letzte Woche, vorletzte Woche und die Woche zuvor. Hallo? Könnte irgendjemand doch bitte kurz die Zeit anhalten? Ich möchte aussteigen! Schön wärs, kurz innehalten, tief durchatmen und den Moment geniessen. Ich muss sagen, dass ich momentan solche Momente durchaus habe, einfach mit einem nicht sehr netten Nebeneffekt. Mich hat die Grippe erwischt und ich halte mich ungewollt in meinen 4 Wänden auf, teetrinkend versteht sich. Hach, wie schön wäre es das geliebte Rennvelo auszuführen, oder durch den wunderschönen Wald zu laufen? Jaja, das verstärkt mein Selbstmitleid gleich noch ein bisschen mehr, denn es fühlt sich nicht so toll an, krank zu sein! Da ist man jahrelang gesund, kein Schnupfen, nicht einmal Halsweh und dann? Hat man das Gefühl, ein LKW überrollte einem mit 180 km/h. Mpf.

Machen wir hier einen Strich, und kommen zu den sonnigeren Seiten als mein seichtes Gejammer. Kennt ihr das Restaurant Rumpel in Trimbach? Da war ich diese Woche ganz lecker essen, ist echt einen Besuch wert. Eine kleine aber feine Karte bietet für jeden etwas. Von saisonalen Spargeln über kreative Salate zu leckeren Fleischmenus, und auch Vegetarier kommen hier nicht zu kurz.

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Auch in der heimischen Küche lief es rund, wart ihr auch schon mal in Schweden? Könnt ihr euch an die süssen Brote erinnern? Ohh da kommen bei mir herrliche Erinnerungen auf! Da kam das Rezept in der Schweizer Familie ja gerade recht. Wisst ihr wie das in unserer Familie funktioniert? Melanie liest irgendeine Zeitschrift. Sie sieht darin ein süsses Rezept. Sie möchte wissen wie das Abgebildete schmeckt (sie mag es sicher, ist ja süss). Sie reisst die Seite raus. Sie gibt das Rezept mir, mit der Aufforderung, ich soll doch das bitteschön machen. So geht das! So entstanden eben diese „Bullars“, so werden diese Brötchen in Schweden genannt. Und ich muss sagen, diese Hefeteigteil schmeckt wunderbar!

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Wie das so ist, ich gehe gerne den aktuellen Food Trends nach. Ganz präsent momentan, Smoothie Bowls! Der Name verrät es bereits, Smoothie in einer Schüssel. Mehr dazu in den nächsten Tagen, ihr könnt schon einmal den Mixer ready stellen!

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Habt ihr schon für Nepal gespendet? Nicht? Dann mal los!

Geniesst das herrliche Wetter noch, morgen geht es scheinbar wieder anders! Dann habt ihr ja Zeit, um euch mit den aktuellen Sandalentrends für das warme Wetter auszurüsten!

Happy sunday!

♥Nadine

Spendenaufruf Nepal

Ihr Lieben, jetzt seid ihr gefragt!

Die Erdbeben in Nepal entgingen wohl niemandem. Traurige Geschichte… Abertausende von Leuten die ihr Zuhause verloren haben, ihre Familienangehörigen, ihr Hab und Gut, ihr Alles. Diese Naturgewalt ist die tödlichste Katastrophe in der Geschichte Nepals. Rund 8800 Opfer forderte das Beben. Man geht davon aus, dass es aber rund 10’000 Menschen getötet hat. Kinder, Enkelkinder, Grosseltern, Verwandte, Eltern… So viele Familien wurden auseinandergerissen. Wenn ich daran denke, kommen mir gleich die Tränen. Stellt euch mal vor, dass eure eigene Familie sich so trennen muss. Das schmerzt sehr, oder? Ebenso wurden rund 50 Kulturstätten wie Tempel, Paläste und Pagoden zerstört, ganze Täler wurden zugeschüttet und ganze Dörfer und Städten wurden dem Erdboden gleichgemacht. Für uns in der Schweiz absolut unvorstellbar! Wir jammern hier rum, obwohl wir hier alles haben, obwohl es uns gut geht! Und wisst ihr was schlimm ist? Viele von uns haben das Beben aufgrund der ständigen Medienüberschwemmung schon wieder vergessen… Traurig…

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Ich bitte euch, nein ich flehe euch an, helft diesen Menschen in grösster Not! Es fehlt ihnen an allem das als lebensnotwendig gilt. Für alle, die noch nichts eingezahlt haben, macht euer Portemonnaie locker! Und dass ihr ganz sicher sein könnt, dass euer Geld richtig eingesetzt wird, habe ich für euch den richtigen Kontakt. Die Spende, die ihr hier einzahlt, geht direkt nach Nepal. Sabine Wyss lebt dort und ist für jeden Rappen dankbar. Sie weiss, wie das Geld am besten eingesetzt werden kann, und was die Menschen am dringendsten benötigen. Das Geld ist in guten Händen! Wenn ihr dennoch verunsichert seid, oder gerne mehr wissen möchtet, Sabine Wyss ist auf Facebook vertreten.

Kontoangaben

Vermerk: Erdbeben

Sabine Wyss

Raiffeisenbank Härkingen

CH36 8091 2000 0320 5741 2

Für alle, die sich für die Zustände vor Ort interessieren, hier ein Bericht direkt aus Nepal von Sabine.

Uns allen hier vor Ort waren vorerst die Hände gebunden, irgendetwas zu tun! Banken haben seit dem Erdbeben zu, Bankomaten leer. Soviel zur Organisation in Krisensituationen hier… Es gestaltet sich alles etwas schwierig und vor allem viel zu langsam!

Der Grund bewegt sich seit dem grossen Beben immer wieder. Es fühlt sich manchmal wie ein Schwanken, teilweise wie ein Beben an.

Wir hatten uns entschlossen trotz etlichen Nachbeben mit Mätteli, Schlafsack und Guezli als Notration nach Lamagaun, Purnas Dorf zu reisen, um die Lage dieses und der umliegenden Dörfer zu sichten.

Je näher an Gurkha, desto mehr Zerstörung wurde sichtbar. In Gurkha selbst, einer Stadt mit ca. 35 000 Einwohner, ist 90% zerstört, Läden und alles ist zu, merkwürdige Stille. Ein paar Frauen weinen. Wir kommen an einer Familie vorbei. Die Mutter ruft mir zu: Nimm uns mit, grosse Schwester! Wir haben alles verloren! Wir werden nichts vermissen! Die Familie bricht in Gelächter aus. Etwas nepalesischer Humor ist nicht verloren gegangen.

Wir müssen drei Stunden warten, um einen Bus in die Bergdörfer zu kriegen. Alle, die irgendwie können, reisen in die Dörfer, um irgendwie zu helfen, beizustehen.  Das Dorf Ghyampesal, drei Stunden von Gurkha entfernt,  ist ein einziger Trümmerhaufen. Die Leute hoffnungslos. Schwierig die richtige Worte dafür zu finden. Zum Glück hat es nur wenige Verletzte und Tote in den Dörfern gegeben. Bis hierhin sind erste Hilfsgüter angekommen. In Richtung Lamagaun, Deurali waren die Strassen bisher von Trümmern und Erdrutschen versperrt.

Lamagaun und Gorechap schlafen auch die meisten Leute in Zelten oder unter Unterständen für Tiere. Purnas Vater ist permanent am Organisieren für sein Dorf und sorgt sich um eine gerechte Verteilung der Güter. Für 6 Dörfer gibt es 14 Zelte  zu verteilen. Viel zu wenig natürlich und es kommt zu Streit.

Es gibt immer noch etliche Nachbeben, der Boden rumort wörtlich. Alleine in der ersten Nacht in Lamagaun habe ich sieben kleine Nachbeben gezählt.Viele Häuser sind auch zerstört. Die meisten Häuser, welche noch stehen, sind nicht mehr betretbar: grosse Risse in den Wänden und stehen schief. Die Nahrungsmittelsvorräte der selbstversorgenden Bauern waren meistens im obersten Stock gelagert und so wie auch auch ihr Hab und Gut, welches viele in den Häuser zurücklassen mussten, nicht mehr erreichbar. Nahrungsmittel werden in kurzer zeit knapp werden. Bis jetzt ist noch niemand der Armee, Polizei oder von Hilfsorganisationen eingetroffen.  Lediglich ein BBC Team hat sich in die Bergdörfer gewagt und interviewte uns.

Die Leute sind wütend über die Regierung und fühlen sich im Stich gelassen. Da kein Strom mehr vorhanden ist, bekamen sie auch nicht mit, dass viele Hilfe im Land angelaufen ist und zahlreiche Hilfsgüter und Rettungsteams aus dem Ausland bereits eingetroffen sind. Doch ich kann die Wut über die Regierung nur allzu gut nachvollziehen!

Die Dorfbewohner machen sich gleichzeitig schon Gedanken über den Wiederaufbau. Wie sollten die Häuser gebaut sein, damit sich dieses Desaster nicht nochmals wiederholt? Der Wiederaufbau wird einige Zeit dauern. Wie können wir in einem Monat für den schweren Regen des Monsuns gewappnet sein?

Zwei Hügelketten hinter Lamagaun liegt das Epizentrum und die Stadt Barbak. Dort stehen noch 4 von 1200 Häuser. Seit gestern, 4 Tage nach dem Erdbeben, kreisen die Helikopter. Heute können sie wegen Nebel und schweren Regenfällen nicht fliegen.

 

Durch die Sichtung der Lage konnten wir herausfinden, wie wir das Geld einsetzen werden. Ganz klar: Alle brauchen Nahrungsmittel und ein provisorisches Dach über dem Kopf. Doch es wird soviel Geld benötigt, dass wir nicht allen den Wiederaufbau finanzieren können. Da Purna aus dem Dorf kommt und auch die umliegenden Dörfer kennt, ist es einfacher zu wissen, wer am meisten Geld und Hilfe für den Wiederaufbau benötigt. Familien, welche Söhne in der British Army haben, können sicher mehr zum Wiederaufbau beitragen.

Auf dem Rückweg in Gurkha sehen wir, dass Hilfe im Anmarsch ist. Güter der Armee, von Korea und Indien sind in Anmarsch. Leichenwagen fahren an uns vorbei. Medecin sans frontière und das rote Kreuz sind nun eingetroffen. Doch es braucht soo viele Hilfsgüter. Der Bürgermeister von Gurkha schätzt, dass immer noch 50 000 Zelte im Bezirk Gukha fehlen. Und die Verteilung ist so chaotisch. Ganz klar und logisch, dass die kleinen, schwererreichbaren Bergdörfer zu kurz kommen.

Prioritäten für den Einsatz der Spendengelder

(Schritt für Schritt werden wir sehen, ob sich die Prioritätenliste ändert und ob sich anderen Hilfsoganisationen beteiligen oder ob Hilfe von der Regierung kommt)

Nahrungsmittel, grosse Plastikblachen, Zelte für Lamagaun Gorechap und ev. weitere Dörfer

Evt. andere Güter: Kleider, Kochgeschirr

Provisorische organisierte Übergangslösung für die Monsunzeit

Wiederaufbau der Schule, der Häuser

Trinkwasser ist zum Glück dank Quellen vorhanden. Toiletten sind genug vorhanden.

Ich hoffe, dass ganz ganz viele von euch jetzt dazu motiviert sind, etwas Gutes zu tun! Zeigt ein gutes Herz und Solidarität!

Liebe Grüsse

♥Nadine