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Der süsser Beitrag von heute ist eine Ode an den Bratapfel. Für einen solchen muss es nicht Weihnachtszeit sein, ich persönlich finde im Winter ist immer Bratapfelzeit. Wenn es in der Wohnung nach Bratapfel riecht, hat das etwas urgemütliches an sich, da fühlt man sich automatisch geborgen. Oh du lieber Bratapfel, ich mag dich!

Das etwas gesündere Dessert kann man in zig Varianten zubereiten, und alle lieben es. Für die Schleckmäuler unter euch ein bisschen mehr Honig, für die Gesundheitsfreaks (wie ich einer bin) dafür mehr Nüsse.

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Hier ein Vorschlag, so habe ich meinen Apfel gebacken:

1 Apfel

ca 1 EL bevorzugte Nüsse (Walnüsse passen super)

1 EL Sultaninen

1 EL Mandelblätter

1 EL Butter

Zimt

1 EL Honig

Zubereitung:

Den Ofen auf 150 Grad vorheizen.

Den Apfel waschen, und von oben herab vorsichtig mit einem spitzigen Messer entkernen. Schaut darauf, dass ihr dabei nicht bis auf den Boden kommt, sonst läuft die Füllung aus. Das Loch darf ruhig noch ein bisschen vergrössert werden. Für die Füllung die Nüsse deiner Wahl ein bisschen verhacken und mit den Sultaninen, dem Honig und dem Zimt gut mischen. Danach die Hälfte der Mandelblätter beigeben. Die Füllung in den Apfel geben und die Butter oben drauf geben. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und für 30 Minuten in den Ofen geben. Am Schluss den Bratapfel mit den restlichen Mandelblätter garnieren.

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Passt ebenfalls in die Füllung:

– Marzipan (gehobelt)

– Vanille

– Konfitüre

– Beeren

-Zuckerguss

– Schokoladenwürfel

– Rotwein

– Quark

So, das wars nun auch schon wieder, beim nächsten Beitrag tun wir wieder etwas Gesünderes, nämlich unsere Beine trainieren. Wer möchte schon nicht gut in Skinny Jeans aussehen? 😉

♥Nadine

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