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Wir können aufatmen, der nicht sehr beliebte Montag ist schon fast vorüber. Wobei der ja auch etwas Gutes hat, am Montag können wir uns am längsten aufs Wochenende freuen! Da nun der zweite Advent schon der Vergangenheit angehört, wir uns aber inmitten der „heiligen“ Zeit befinden, handeln sich die Wochenfavroiten natürlich von Duft, Romantik und Leckereien…

 

Zimt

Zimt, übrigens aus getrockneter Rinde, stammt urspünglich aus Sri Lanka. Früher, zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhundert, galt Zimt als eines der kostbarsten Gewürze die es gab. Heute benutzt man Zimt vorallem zum Würzen von Heissgetränken, zum Backen und für fernöstliche Gerichte. Je dünner die zusammengerollte Zimtstange, desto besser der Zimt. Er schmeckt nicht nur sehr lecker zur Weihnachtszeit, er hat auch allerlei sonstige postivie Wirkungen. Eine davon ist, dass er blutzuckersenkend wirkt, aber auch enzündungshemmend hilft. Aber ganz ehrlich, wir mögen Zimt doch alle am liebsten im Glühwein oder im Gebäck, habe ich recht? Und darum hier noch ein wunderbares Zimtschnittenrezept, passend zu einem feinen Chai Tee erwärmt er unsere Gemüter in der jetzigen Jahreszeit. Wenn ihr sie nicht backt, selberschuld. Ganz einfach. Ihr verpasst was.

Ofen auf 175° vorheizen und ein Blech ca 20x30cm vorbereiten

Zutaten:

230g handwarme Butter

200g brauner Zucker

110g weisser Zucker

1/2 TL Natron

2 Prisen Zimt

1 Prise Salz

2 Eier

275g Mehl

5-6 EL Zimtzucker

Die Butter und beide Zuckersorten in einer Schüssel cremig rühren. Natron, Zimt und Salz zufügen. Dann die Eier, und zum Schluss das Mehl zugeben. Während der Zugabe immer weiterrühren und alles gut vermengen. Den Teig in das vorbereitete Blech streichen und im Ofen 30 Minuten backen. Anschliessend sofort mit Zimtzucker bestreuen. Erst nach dem Auskühlen in Stücke schneiden.

Das Rezept stammt aus dem Buch Zucker, Zimt und Liebe von Virginia Horstmann

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Kerzen

Rot blau silber klein gross dünn dick glitzerig matt verziert duftend… Im Reich der Kerzen ist jetzt wirklich alles erhältlich, sogar solche in Form von einem Berliner. Schräg, mögen wir doch lieber in echt. Ich finde es immer besonders schön, wenn es dunkel ist und draussen Kerzen angezündet werden. Auf dem Fenstersims oder vor dem Hauseingang schmücken sich Kerzen besonders. Sie zaubern eine urgemütliche Stimmung und eine Kerzenflamme bewirkt eine unglaubliche Ruhe in uns. Also, ran an die Streichhölzer =)

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Weihnachtliches Gebäck

Wer kann dem Duft der Spitzbuben, Mailänderli und Lebkuchen widerstehen? Ich weiss „fast“ niemand, und ich gebe sogar zu, es hat hart nein zu sagen. Sollte jemand von euch ein Chräbeli Rezept ohne Mehl und Zucker kennen, bin ich um jeden Hinweis dankbar (Ich weiss, es gibt es nicht). Hier ein paar Tipps für eure Weihnachtsbäckerei.

Hast du gewusst, der Guetzliteig kann wunderbar vorbereitet und eingefroren werden. Somit kannst du an einem Nachmittag eine Backinvasion starten und hast verschiedene Sorten frisch. Statt eine Woche lang nur von der einen Sorte zu naschen.

Bewahrt die Guetzlisorten getrennt auf, so erhalten sie ihren Geschmack bei. In gut verschliessbaren und luftdichten Dosen sind sie lange haltbar.

Bei Eiweisshaltigen Teigen vor dem Ausstechen die Förmchen in Zucker oder kalten Wasser tauchen, klebt dann nicht.

 Wenn ihr mit Heiss- der Umluft backt, stellt die Temperatur um ca 20 Grad zurück, die Angaben sind für Unter- und Oberhitze angegeben

Verwendet das Backpapier mehrmals

Teige, die nicht ganz zusammenhalten wollen, gebt ihr ein bisschen Milch dazu

weihnachtsgebaeck

 

Nadine’s Welt

Gehört: The Hanging Tree, Filmmusik Mockingjay… Gehört immer und immer und immer wieder…

Gelesen: Style von Lauren Conrad

Gekauft: Einen riesen Haufen frisches Gemüse vom Kreuzplatzhof in Boningen

Gesehen: Die Nachrichten. Und sogar die Ganzen!

Gegessen: Chicken Nuggets im Kokos- und Nuss Mantel, leckaaa…

 

Auch ein Schritt zurück ist oft ein Schritt zum Ziel…

♥Nadine

 

 

 

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